Garagenmietvertrag erstellen
Ein Garagenmietvertrag regelt die Vermietung einer Garage (Einzelgarage oder Teil einer Garagenanlage). Der Assistent ist dem Stellplatzmietvertrag ähnlich, mit Garagen-spezifischen Feldern und Klauseln.
Garage als Objekt anlegen
Vor dem Vertrag muss eine Einheit oder ein Objekt vom Typ Garage angelegt sein. Typische Fälle: Einzelgarage als eigenes Objekt oder Garage als Einheit unter dem Gebäude. Ohne Garage-Objekt erscheint die Einheit nicht in der Vertragsauswahl.
Checkliste: Garage angelegt? Objekttyp „Garage“ gesetzt? Ggf. Garagennummer vergeben?
Assistenten-Schritte
Schritt 1: Garage auswählen
Wählen Sie die Garage aus der Objektliste. Es werden nur Einheiten mit Objekttyp „Garage“ angezeigt. Die Verknüpfung zum Gebäude bzw. zur Wohneinheit erfolgt über die Objektstruktur.
Checkliste: Richtige Garage? Zuordnung zur Wohnung stimmt?
Schritt 2: Mieter auswählen
Wählen Sie den Mieter. Meist ist es der Mieter der zugehörigen Wohnung. Der Garagenvertrag wird separat geführt, kann aber mit dem Wohnungsmietvertrag verknüpft werden.
Checkliste: Mieter stimmt? Bei mehreren Garagen: richtiger Kontakt?
Schritt 3: Vertragsdetails (Garage)
- Mietbeginn / Mietende: Laufzeit des Garagenmietvertrags.
- Monatsmiete: Pauschale Miete für die Garage (oft höher als Stellplatz).
- Kaution: Optional; oft ein bis zwei Monatsmieten.
- Besonderheiten: z.B. Garagennummer, Schließanlage, Nutzungsregeln (nur PKW, kein Lager etc.).
Checkliste: Miete und Laufzeit korrekt? Nutzungsregeln dokumentiert?
Schritt 4: Rechtliche Besonderheiten
Garagenmietverträge können Sonderregelungen zu Haftung, Versicherung und Nutzung enthalten. Formdock integriert passende Klauseln. Bei Bedarf über „Besondere Vereinbarungen“ ergänzen.
Checkliste: Klauseln geprüft? Keine widersprüchlichen Angaben?
Schritt 5: Vorschau und PDF
Vorschau prüfen, dann PDF erstellen. Guthaben wird abgebucht. Das PDF enthält alle Garagen-Angaben, rechtlichen Texte und Unterschriftsbereiche.
Checkliste: PDF vollständig? Speichern und Versand an Mieter.